Akupunktur

Akupunktur

TCVM

Laserakupunktur

Die Akupunktur (lat.acus=Nadel pungere=stechen, westlich Shen Shiu: Stechen und Brennen,chinesisch) ist ein Teilgebiet der TCVM (Traditionellen Chinesischen  Veterinär Medizin).

Unter Verwendung von physikalischen Reizen an genau definierten Hautarealen wirkt sie heilend auf einen Organismus.

Die Akupunktur hemmt die Schmerzleitung auf Rückenmarksebene, was vor allem den sofortigen schmerzlindernden Effekt erklärt  (sofortanalgetische Wirkung).

Neben der Akupunktur mit der Akupunturnadel biete ich auch die Laserakupunktur an.

Die Vorteile der Laserakupunktur ist, dass sie sowohl schmerzfrei und steril ist.

Sehr ängstliche Tiere, die bei Nadeln extreme Abwehrreaktionen zeigen können, können hiermit Problemlos  behandelt werden.

 Funktionsweise:

Das Laserlicht  induziert eine Steigerung der ATP Synthese um bis zu 400%, es stimuliert die Fibroblasten, die Angioneogenese und die Protein- und Kollagenbiosynthese,und erhöht die Enzymaktiviät der Succinylhydrogenase, der LDH, der Phospatase und der nichtspezifischen Esterase. Es beschleunigt den Lymphabfluss, sorgt für einen verbesserte Sauerstoffversorgung  die Zelle, einen erhöhten Kohlendioxid Abtransport und einen optimierten Stoffwechsel.

Die Zugfestigkeit wird  in Wundbereichen und die Anzahl  der in der Mitose befindlichen Zellen gesteigert.

Für die Laserakupunktur wird der Vet X Laser der Firma IDE Laser  verwendet. Ein Impulsdiodenlaser, ein Laser der  Klasse 3 b, der von der Wellenlänge die maximale und optimale Absorbtion der Photonen an den Photorezeptoren der Mitochondrien bewirkt.

Andere einfache IR Stifte mit Rotlichtlampe, (Laserpointer) eignen sich nicht für den Einsatz am  "Fellbesetzten" Tier.

Moxibustion

Bei der Moxibustion  wird Moxakraut (Beifußblätter, Arthemesia vulgaris, getrocknet) auf die Akupunkturnadel gesetzt und angezündet. bzw. mittels Moxazigarre der Meridianverlauf gemoxt.

Diese Technik findet bei sämtlichen Leere- und Schwächezuständen  angewendet, damit dem Körper  wieder Energie zugeführt wird.

 

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© Jennifer Wilhein